Weiterlesen, weiterlesen!

Ich bin aufgewacht
Ich bin aufgewacht.
Hörst du.
Es gibt uns nicht mehr
Lass los
Drehe dich erst um wenn meine Schritte verhalt sind
Wie gerne gäbe ich dir ein paar schöne Erinnerungen mit auf den Weg
Doch die Dauer des Schmerzes hat so vieles verschlissen.
Wenn ich dir jetzt sagte ich liebe dich
Du würdest mich falsch verstehen
Gebe dich frei
Zu lange hat das wir beschwert
Es ist Zeit
Betagt
Betagt
Noch nicht erfroren
Schlummert er
Der Zweifel folgt
Verzagte Flucht
Unbekannte Sehnsucht
Füttert diesen Wunsch
Hielt ich Dich in meinem Arm
Könnte ich verweilen
Wie tragisch
Wie tragisch
Dieser Unfall
waren uns
Doch so gewogen
Verzerrt
Fast unansehnlich
Ihr Gesicht
Betrübt
Gar traurig
Dieser Anblick
Der Schmerz
Sitzt tief
Umsäumt
Von ihren Augen
Mein Finger
Auf Metal
Ein kurzes Spiel
Mit großer Wirkung
Die Kugel
Bahnt sich
Ihren Weg
Geradewohl
Und ohne Krümmung
Noch glaub ich
Diesen Hall
Zu hören
Der letzte Schlag
In dem Finale
burning rose
18gradminus
Seine subjektive aus dem Fenster auf die Strasse.
Man hört das klicken der Ampel.
Sein Spiegelbild ist im geöffneten Fenster zu sehen,
als er aus dem Bild geht.
Im Bild – das leere Zimmer, das spärlich eingerichtet ist.
Eine Küchenzeile – 2 Betten – 1 Kommode
und ein geschmückter Weihnachtsbaum.
Zuerst hört man nur das Brummen des Kühlschranks
und das unablässige Klicken der Ampel.
Dann wird aus dem Nachbarraum das Geräusch einer Dusche vernehmbar.
Die Tür wird aufgeschlossen und sie betritt die Wohnung.
Sie stellt die mitgebrachte Plastiktüte neben den Kühlschrank.
Sie füllt Wasser in einen Wasserkocher und bereitet sich einen Beuteltee.
Mit der Teetasse und einer Zuckerdose setzt sie sich auf das Fensterbrett
und schaut auf die Strasse.
Sie leckt ihren Zeigefinger ab und taucht ihn in den Zucker.
Die Zeit wird immer langsamer und der Blick der Kamera immer genauer.
Die Kamera tastet den Raum ab.
Im Spülbecken ist ein Teller mit Essensresten, auf dem sich Fliegen paaren.
Die Kamera sucht nach Kleinigkeiten, Indizien.
Sie taucht den Teebeutel ins Wasser und zieht ihn vorsichtig wieder heraus.
Ihr Blick geht auf den Gehweg unterhalb des Fensters.
Man sieht einen großen Fleck.
Sie schaut durch das Fenster hindurch auf die Küche.
Noch immer brummt der Kühlschrank –
noch immer ist das Klicken der Ampel zu hören.
Sie geht aus dem Bild.
Im Off vernimmt man das Öffnen des Kühlschranks
und das Knacken beim Öffnen des Gefrierfachs.
Sie sitzt wie ein Kind vor dem geöffneten Eisschrank
und entwickelt – wie zu Weihnachten – das tote Embryo aus Staniolpapier.
Mit viel Ruhe holt sie aus ihrer Jackentasche ein paar Häkelsöckchen
und stülpt sie über die winzigen Füße.
Das Rauschen der Dusche hört auf
und Sie wickelt ihr Kind schnell aber behutsam wieder ein,
schließt das Gefrierfach und den Kühlschrank.
Sie geht zum Fensterbrett – nimmt ihren erkalteten Tee.
Es dämmert.
Aus dem Kiosk an der Ecke ist der singende Weihnachtsroboter zu hören.
Sie schließt das Fenster und setzt sich aufs Bett.
Er kommt herein – schaltet den Christbaum ein
und geht ohne ein Wort zum Kühlschrank – nimmt sich ein Bier,
öffnet es und setzt sich auf die andere Seite des Betts.
Du stehst im Wort
Du stehst im Wort
Vereinsamt
Vergessen
Glaubst Du
Frei zu sein
Doch trügt Dich
Dieser Schein
Umgrenzt nur
Kann das nichts
Befreit
Unendlichkeit
Erschaffen
Verweht
Der Tritt
Den Du verlassen
Nur vager Dunst
Das Ziel
umschreibt
Noch nicht bereit
Noch nicht bereit
Euch beide zu vereinen
Betrachte ich
Der Zukunfts Zeichen
Im Schutz
Des ungeliebten Bruders
Vermag ich
Dein Gesicht zu sehen
Du kamst im Traum
Und bliebst
Zum einen
Deines Bruders Kraft
Zum andren
Welker Schein
Noch seh ich euch
Und ihr nicht mich
Betrachte meine Ahnung
Halte mich
Halte mich
Der Traum zerplatzt
Kein Schwur lässt Triebe sprießen
Bedacht von Dir mag Leben kostbar sein
Doch ohne mich
Bleibt wenigstens die Sehnsucht
Zwei Katzen
Zwei Katzen
Mag man meinen
Sind häufig
Eins zuviel
Doch trug sich zu
Das Schicksal
Die beiden Aug in Aug
Ein andres Wesen sahen
Nun war es schon zu spät
Mit wüster Liebelei
Tango auf der Brücke
Abbilder
Rita
Der harte Gummistöpsel war wie immer tückisch. – Nie wusste man genau, ob er das Wasser hindurch ließ. – So war es besser, den Stand genau zu beobachten um eine ungewollte Durchlässigkeit zu verhindern.
Das laute Einfließen des Wassers, dass von der Resonanz der befliesten Wände noch verstärkt wurde, war wie ein akustischer Coucon, dessen Präsenz das Gehirn ausschaltete.
Gewissenhaft prüfte Rita die Temperatur. – Keinesfalls durfte es zu kalt sein, dann doch lieber leicht verzweifelt den Schmerz des heißen Wassers ertragen bis der Körper selbst sich an diese Situation gewöhnt hatte.
Rita trug heute den türkis geblümten Bikini, der zwar ihre leichte Blässe unterstrich, aber so
wunderbar zu den zartgrünen Fliesen passte.
Jedes mal aufs Neue war der Moment, an dem der Wasserspiegel die Nabelgrenze passierte, eine Offenbarung. – Einzutauchen.
Sie wusste, es war an der Zeit eine Entscheidung zu treffen, doch wie kann man eine solchen
Moment der vollkommen Hingabe durch Konkretion zerstören. Mit geschlossenen Augen ließ sie, durch kaum merkliche Bewegungen, Wellen entstehen, die sich liebevoll an ihrem Hals brachen.
Allmählich schleicht sich die Angst ein. – Die Vorahnung, wie es sein wird, wenn das Wasser sinkt und am Körper die Kälte zurücklässt. Dieses Wissen drückte sich von Mal zu Mal schneller ins Bewusstsein und verkürzte tragisch die Zeit des Genusses.
Das provokante Rülpsen, wenn der letzte Rest im Loch verschwindet und die schrumpelige Haut durch eiskaltes Wasser abgeschreckt wird.
In diesen Momenten ersehnte sich Rita jeweils, ein fürsorglicher Beschützer hielte, aus dem Nichts kommend ein vorgewärmtes leicht raues Badetuch bereit und umhüllte sie, bevor sie in die Realität zurück kam.
Manchmal überlegte sie, wie dieser Ritter aussehen könnte und hoffte insgeheim, durch ein
solches Zeichen eine Möglichkeit für eine mögliche Entscheidung für sich zu entdecken.
Warum war es an ihr zu bestimmen was geschieht, warum konnte das Leben nicht unerwartet eine vergessene Tür öffnen. – Wie man verzweifelt am Automaten an der U- Bahnhaltestelle steht und feststellt, dass man sein Geld zuhause hat liegen lassen. Plötzlich bemerkt man das Loch in der Manteltasche und als man tiefer greift findet man drei Euro die sich im Futter verfangen haben.
Ein kleiner akrobatischer Akt, den Plastikverschluss zum Klicken zu bringen. Auch nach dem Öffnen mag sich das nasse Körbchen kaum vom Busen trennen.
Mit aller Kraft presste Rita das Wasser aus dem Stoff, ein Würgevorgang der sie wieder an ihre eigentliche Wut erinnerte.
Je mehr sie diese Rituale hasste desto mehr wurden sie unvermeidliche Gewohnheit.
Musik. – Er war zurück. Sie war noch nicht bereit.
Mit beiden Armen griff sie in den mit schon trockener Wäsche gefüllten Wäschetrockner.
Die Waschschüssel hatte sie draußen stehen lassen. – Also war die Badewanne die einzige Möglichkeit. Auf dem kurzen Weg von Trommel zur Wanne waren zwei Socken und ein Waschlappen abhanden gekommen. – Langsam ging Rita in die Knie. – Nach einigen Minuten legte sie den türkisfarbenen Bikini in die freigewordene Trommel und konnte erst wieder aufatmen, als das Geräusch des Trockners sie von draußen abschirmte.
Es ist lange her, dass sie es ertrug, Geräusche mit ihm, in einem Raum, zu hören. – Dabei kam es nicht darauf an, ob er, sie oder etwas anderes dieses Geräusch verursachten.
Alleine die Tatsache, gemeinsam wahrnehmen zu müssen, brachte ihr Herz zum Rasen und
ließ sie zu unkontrollierten Wutausbrüchen hinreißen. – Das Absurde war nur, wenn er nicht da war, umgab sie die Stille wie kalter Schweiß.
Tag für Tag suchte sie nach dem Fehler. – Irgendetwas musste sie übersehen haben.
Doch je mehr sie dachte je mehr zersetze sich ihr Wille zu handeln.
Wenn er ihre Hand nahm um sie zurück zu ziehen, spürte sie seine Hilflosigkeit und ihre ungerechte Wut gab ihm keine Chance.
Manchmal war es gerade sein Verständnis, dass die Situation unkontrollierbar werden ließ.
Manchmal seine demonstrative Konkretion seiner Gesten und Handlungen.
Vielleicht war es besser gänzlich ins Badezimmer zu ziehen und erst wenn auch die letzte
Schwingung seiner Bewegungen verklungen sind, nach draußen zu kommen.
Ich liebe ihn. – Doch es ist, als hätte man gerade eine Allergie gegen etwas was man besonders mag und ohne das man sich sein Leben kaum vorstellen kann.
Immer wenn sie entschlossen den Trockner abstellte, war sie sich sicher, dass sie eine Entscheidung getroffen hätte, doch sobald sie die Tür entriegelt und nach draußen trat hatte sie die getroffene Entscheidung vergessen und überlegte während sie ihn umarmte wie sie doch gewesen war. – Aber sie war ihr entfallen.
Der Himmel
Der Himmel
geschwollen unter den Lidern
gezogener Schwur
weißer Streif in der Ferne
ohne Anfang ohne Ende
stehe nackt mit geschlossenen Augen
ein kleiner blauer Punkt
liegt auf der Zunge
schlägt aus
und schießt hinauf zur Stirn
bewegter Mund
ein Lächeln
zwischen hier und dort
Heimweh – kill your habits
Es ist kalt nass ungemütlich einfach scheiße. Eben Winter in Berlin. Nasti läuft den Kopf eingezogen ihren üblichen Weg durch die gewohnten Gassen. Sie summt vor sich hin obwohl sie mehr als schlechte Laune hat. Krampfhaft versucht sie den Blick gesengt zu halten denn jetzt nähert sie sich dem heikelsten Stück ihres Weges. Ausgerechnet jetzt kommt ein Auto und zwingt sie von der Strasse auf den Gehweg zu wechseln. – Schon ist es passiert. – Ihr Blick fällt unweigerlich auf den von ihr geliebten Schriftzug „Whisky and cigarres“.
Nie hätte sie gedacht das es ihr so schwer fallen würde. Sie verzögert ihren Schritt und drückt sich am Fenster vorbei. Doch wie sollte es auch anders sei natürlich wird sie sofort gesehen.
Ein zaghaftes fast verschämtes Winken und sie schleicht weiter. Was für ein Blödsinn entweder muss sie ab jetzt ihre Route ändern oder sie muss eine kurze Erklärung geben schließlich war sie Stammkundin. Wie sehr man doch an seinen Ritualen hängt. – Kill your habits. – Sie dreht um und betritt den Laden. – Zum letzten mal.
Nasti: Hallo eigentlich wollte ich mich vorbeidrücken.
Verk.: Verelässt du unsere Gemeinde.
Nasti: Zumindest versuch ich’s.
Verk.: Na wir haben ja noch Whisky im Angebot.
Nasti: Wäre vielleicht auch eine Lösung.
Verk.: Für den richtige Entzug solltest du dirs ein bischen leichter machen. Von mir bekommst du 2 Zigarren geschenkt die anderen 2 sollte es dir wert sein. Für diese dicken Dinger brauchst du mindesten eine dreiviertel Stunde wenn dir nicht vorher schlecht wird.
Nastis Handy klingelt.
Nasti: Ja.
Alexa: Sorin ist weg.
Nasti: Wo soll er denn sein?
Alexa: Blöder kann man ja wohl nicht fragen.
Nasti: Entschuldige aber ich bin gerade auf Entzug.
Alexa: Nasti ich muss ihn suchen er hatte Heimweh.
Nasti: Kill your habits.
Alexa: Könnten wir nicht eine kleine Reise machen?
Nasti: Schatz du hast ganz vergessen das ich noch nicht mal die Miete zahlen kann.
Alex: Sei doch nicht immer so kompliziert.
Nasti: Verdammt. Verdammt. Verdammt. Ich komme jetzt erst mal.
Nasti steckt ihr Handy ein und bezahlt die zwei Zigarren.
Sorin. Es war von Anfang an klar das Sorin das Leben nicht vereinfachen würde. Aber er war nun mal in ihr Leben getreten und somit hatte er das Gehirn und zu gewissen Teilen das Gemüt besetzt. Alexa hatte sich sofort in ihn verliebt. Nasti hatte ja zum Glück ihre so herrlich gewohnt unkomplizierte Fernbeziehung mit Roman.
Heute mal nicht
Treffender hätte es – wahrscheinlich – nicht sein können. –
Vor allem in dieser Häufigkeit und dieser Reihenfolge. –
Alles so wie es das Unterbewusstsein schon vor langer Zeit vorgeahnt hat. –
Es ist faszinierend. – Zumindest endgültig, es ist endgültig. –
Was heisst – am Ende gilt es – hat am Ende Gültigkeit – ohne wenn und aber. – Oder?
Schon wieder gepatzt! Andere bekommen es doch auch hin und sehen immer perfekt aus. –
Und dabei ist es noch die gute Seite. – Also mit der Rechten die Linke. –
Die Farbe sah in dem Fläschchen so fröhlich aus und jetzt wirkt alles reichlich billig. –
Wie ist es möglich Hände ohne Muster zu haben, hell, freundlich, unschuldig, zart und doch bestimmt. – Den Fingerkuppen zulaufend, schmal, die man küssen möchte, streicheln, halten. –
Nein dieser Ton steht mir nicht!
Sie hatte gesagt ich soll mich auf die Hinterbeine stellen und mich wehren. –
Schon bei dem Wort Hinterbeine stutzte ich – sah sie mich auf allen Vieren. –
Dann ist ja alles klar!
Nagellackentferner – wie stark muss diese Farbe sein, dass sie nur mit diesem Geruch verschwindet.
Mir hat einmal jemand erzählt, dass eine Bekannte von ihm aus Versehen Nagellackentferner getrunken hat – oder war es Parfum? –
Innerlich entfernt. – Sich. – Er wusste nicht was aus ihr geworden ist. –
Sie hatte gesagt – das läuft schon – wirst sehen. –
Es ist gelaufen. –
Das hört sich ja viel versprechend an!
Genau! Genau, genau, genau! – Das ist es!
Ich lasse es machen – bei dieser kleinen Asiatin, mit den kleinen Händen und dem toten Blick. –
So flink und geschickt,als wäre es mühelos. –
Heute leiste ich mir das. –
Ein starkes Stück! –
Sie weiss bestimmt was zu mir passt – sie hat einen Blick dafür. –
Sprechen, gesprochen, versprochen
Versprochen – Versprecher!
Aber vorher muss der Geruch verflogen sein. – Was soll sie sonst denken? –
Die schafft das nicht selbst – nicht mal mit der Rechten. –
In den Ritzen ist immer noch was zu sehen, Reste, Spuren, Ungeliebtes. –
Böse war ich
Böse war ich
Nie
Geheilt von meiner Sehnsucht
Leise kaum gehört
Begeh ich meine Schuld
Verträumt
Reiß ich die Wunden
Berühre sanft
Was unerhört
Gehe weiter ohne Blick
Lass ich zurück
Sprache ein Land indem ein jeder einsam ist
Sprache ein Land indem ein jeder einsam ist
Zu viele Zeichen sind Pfeile ohne Ziel
Sie treffen dennoch
Man forscht man glaubt verstand versagt
Lange brauchts vom Mund zum Ohr
Ins Herz
Schweigen ungesprochne Gesten
Wie schön dein Blick – soviel
genügt
Traum Bambis Schwestern
Julie und Mimmi sind vor der Kapelle, an den Gebetsbänken.
Julie hat den Kopf tief nach vorne gebeugt.
Beide haben ein Kommunionkleid an und zwei Schleier liegen auf den Bänken.
Mimmi steht neben Julie und gießt vorsichtig Wasser aus einer Kanne über Julies Kopf.
Julie richtet sich auf und ihr geschorene Kopf wird sichtbar.
Mimmi küsst Julie auf die Stirn und setzt ihr den Schleier auf den Kopf.
Peter steht im Pfarrerordinat in der Kapelle und entzündet eine Kommunionskerze.
Er blickt nach draußen und sieht Julie und Mimmi in den Wald laufen.
Mimmi verliert dabei ihren Schleier.
Peter geht zurück in die Kapelle und löscht die Kerze.
Im Off
Peters Stimme – Gesang
Bereut
Geglückt ist der Verstand
Folge euch wo ihr auch seid
Doch treffe nicht das Herz
Nicht böse auch nicht rein
Magie und Sehnsucht
Zweifel
Das Schicksal strömt durch meine Lippen
Ein Licht in meinem Herz
Erlischt
Im Dunklen such ich meinen Weg
– 18 –
Hätte ich mich meiner Hand befreit
Hätte ich mich meiner Hand befreit, müsste ich nicht deine Füßchen wärmen. Ein Schein zersetzt mein Herz, dein Schein ermüdet meine Seele. Nie warst du ein Teil von mir, du warst ein Teil in mir. Ein Lied schwimmt durch meine Adern, dein Gesang vergiftet mein Rot. Ohne Hoffnung bitte ich um Vergebung um meine eigene Gnade.
Lied:
Wärst du ein Teil von mir
Wärst mein Gesang
Trög meine Seel dich fort
Wärst niemals bang
Und nur ein Stückchen Trost
Gäb mein Herz ganz